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Michaela Schaffrath, die unter ihrem Künstlernamen Gina Wild zur deutschen Pornoqueen Ende der 1990er Jahre aufstieg, wurde vor allem durch die Reihe „Jetzt wird es schmutzig“ bekannt. Für ihre pornografischen Darstellungen bekam sie 1999 als beste weibliche Newcomerin und 2000 als beste Darstellerin den Venus Award verliehen, sozusagen den „Oscar“ der Pornobranche. |
Dennoch, in Swingerclubs geht die freizügige Frau heute nicht mehr. Das sei laut eigenen Angaben mit ihrem neuen Image als „Medien-Promi“ nicht mehr zu vereinbaren. Denn im Jahre 2000 beendet sie ihre Porno-Karriere vor laufender Kamera. Michaela startet den Versuch, ins seriöse Filmgewerbe überzuwechseln. Auftritte im „Tatort“ und einigen RTL-Serien folgen. 2001 veröffentlicht sie ihre Autobiografie „Ich, Gina Wild“, die sich mit ihrem Leben als Pornodarstellerin befasst. Im Februar 2005 wird bekannt, dass Michaela und ihr Ehemann Axel sich scheiden lassen wollen, er aber ihr Manager bleibt. Bis heute verbindet die beiden ein freundschaftliches Verhältnis. |